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W// Wertschöpfungskette

Die Wertschöpfungskette zeigt an, welchen Weg ein Produkt oder eine Dienstleistung durchläuft. Dabei werden verschiedene Handlungsfelder zur Leistungserbringung bereits im Planungsprozess des Events beschrieben. Diese können zum Beispiel die Inhalte der Lebensmittel für ein Catering sein, das Ausgangsmaterial für temporäre Bauten oder die Mobilitäts- und Unterbringungsangebote für das Teilnehmer*innen-Management.

Nachhaltigkeit in der Wertschöpfungskette hat das Ziel, eine Verknüpfung von Wertschöpfungsketten- und Nachhaltigkeitsmanagement zu bilden und die sozialen, ökologischen und wirtschaftlichen Auswirkungen sowie die Förderung guter Unternehmensführung über den gesamten Lebenszyklus von Produkten und Dienstleistungen zu steuern und einen Mehrwert zu schaffen.

Bei Events ist auch das Supply Chain Management ein wichtiger Bereich, welches sich mit der Optimierung innerhalb der Lieferkette beschäftigt. Somit sollten Umweltbelastungen, finanzielle und soziale Auswirkungen bereits im Vorfeld, entlang der gesamten Wertschöpfungskette analysiert und optimiert werden. Somit verschaffen sich Unternehmen, die dabei ihre Lieferkette unter Nachhaltigkeitsaspekten analysieren und entsprechende Maßnahmen ableiten und umsetzen, attraktive Wettbewerbsvorteile, unter anderem in Form von Leistungssteigerung, einem höheren Return on Investment oder einer messbaren Markenaufwertung.

Der Beginn der Wertschöpfungskette liegt bei Events bei den verschiedenen Handlungsfeldern. Diese unterscheiden sich in Übergeordnete Handlungsfelder wie zum Beispiel Energie und Kima, Abfallmanagement oder Kommunikation. Daran schließen sich die Operativen Handlungsfelder an, beispielsweise Print, Unterbringung oder Catering.

Im nächsten Schritt gilt es verschiedene Zielsetzungen für die relevanten Handlungsfelder zu vereinbaren, wie eine Barrierefreiheit, die Reduzierung der verkehrsinduzierten Umweltbelastungen oder ein nachhaltiges Catering.

Als nächstes werden die Maßnahmen zur Umsetzung der Zielsetzungen konzipiert. Um die vorhin angesprochene Reduzierung der verkehrsinduzierten Umweltbelastungen im Operativen Handlungsfeld Mobilität zu erreichen, kann es beispielsweise eine spezielle Kommunikation an die Kunden/Gäste über Angebote zur klimafreundlichen Optimierung der Reisekette geben. Beim Catering könnte ein großer Teil veganer Speisen angeboten werden, um die CO2 Bilanz zu senken.

Anhand dieser drei beschriebenen Schritte lässt sich dann eine Auswahl an geeigneten Dienstleistern und Lieferanten für das Event treffen. Im Rahmen der Evaluation sollte im Nachgang an das Event kontrolliert werden, wie der Auswertung der gesamten Wertschöpfungskette der einzelnen Dienstleister und Lieferanten aussieht und welche Optimierungspotenziale es gibt.

Möchten Sie sich mit dem Thema der nachhaltigen Wertschöpfungskette näher auseinandersetzen und brauchen Unterstützung bei der Analyse ihrer Dienstleister und Lieferanten für Ihr Event, steht Ihnen unser Partner 2bdifferent für mehr Informationen und bei weiteren Fragen gerne zur Verfügung: www.2bdifferent.de.

Kategorie: ecoABC, Partner News

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