Wir machen Aussteller glücklich und Ihr Event erfolgreicher!

Redaktion

Thomas Hofmann, Sales Manager CONFGAMES

 

Warum brauchen Konferenzen überhaupt Spiele?

Wir arbeiten mit Motivation, die von außen und von innen kommt. Das ist ein pädagogisches Mittel. Die intrinsische Motivation ist der Spieltrieb, der in jedem Menschen verankert ist. Die extrinsische Motivation – das sind die Preise, die es bei uns zu gewinnen gibt. Wir nutzen extrinsische und intrinsische Motivation, um die Besucher zum Besuch der Stände zu animieren und die Aussteller glücklich zu machen.

Wie funktioniert das im Detail?

Da Besucher oft Hemmungen haben Aussteller direkt anzusprechen, nutzen sie unsere Lösung als Vorwand um möglichst viele Ausstellerstände zu besuchen. Jeder Teilnehmer wird mit einem kleinen Chip ausgestattet, welcher erfasst, wie viele Sponsorenstände dieser besucht hat. Mit jedem neuen besuchten Stand erhöht sich die Chance einen Preis zu gewinnen. So sind die Teilnehmer ständig angehalten neue Stände zu besuchen und mit den Sponsoren in Kontakt zu treten. Man kann sich das Ganze als interaktionsgetriebene, digitale Schnitzeljagd vorstellen.

Wir kommen selbst aus einem Softwareentwicklungsunternehmen und gerade den Softwareentwicklern wirft man ja oft vor, dass sie eher introvertiert sind und Probleme haben, fremde Menschen anzusprechen. Aber von diesen Leuten bekommen wir im Nachgang dieses Feedback: „Tolle Sache! Jetzt hatte ich endlich mal einen Vorwand, um mit dem Aussteller aktiv ins Gespräch zu kommen!“ Und über unser Spiel und unsere Fragen klappt das. Wir verstehen uns selbst als „Eisbrecher“, die den Ausstellern jede Menge Erstkontakte ermöglichen, ohne dass dafür viel Geld in die Hand genommen werden muss. Und dem Veranstaltungsorganisator, der uns bucht, bringt es den Vorteil: Er hat nicht nur glückliche Aussteller, sichere Buchungen für Folgeevents und ein kleines feines Rahmenprogramm durch ständige Ausschüttungen der Sofortgewinne. Sondern auch ein im Allgemeinen erfolgreicheres Event, wenn man den Erfolg eines Events an der Anzahl von qualifizierten Gesprächen bemisst.

Das klingt so, als ob es auch gut ankommt. Wie ist die Resonanz?

Wir werben damit, dass wir eine Beteiligung von 40 Prozent erreichen. In Wahrheit liegen wir oftmals bei 80 Prozent, wie beim SUMMIT von MEET GERMANY. (lacht) Aber wenn ich damit werben würde, klingt das unglaubwürdig.

Seit wann gibt es Euch?

Aktiv am Markt sind wir seit Frühjahr 2018. Seitdem bin ich auch Sales Manager. Unser Produkt wurde jedoch seit 2013 entwickelt und ist dementsprechend ausgereift.

Gerade die MICE Branche entwickelt sich schnell. Welche besondere Anforderung ergibt sich dabei für euch?

Wir haben eine tolle Innovation: Gemeinsam mit FastLane, die die Akkreditierung machen, arbeiten wir an einer Neuheit: Unser Chip – der bisher immer einzeln an die Teilnehmer verteilt wurde – wird dabei in das Namensschild integriert, so dass die Teilnehmer einfach mit ihrem Namensschild in den CONFGAMES Parcours einsteigen können.

Wann geht es damit los?

Die Premiere wird auf dem MEET RHEIN-MAIN SUMMIT in Frankfurt sein.

Thomas, hast du Wünsche für deine künftige Arbeit?

Es wäre schön, wenn mehr Veranstaltungsorganisatoren an das Wohl ihrer Aussteller denken würden und mit uns zusammenarbeiten. Es reicht nicht, nur die Fläche an Aussteller zu verkaufen, dem Aussteller muss ein Mehrwert geboten werden. Diesen Mehrwert generiert unser interaktionsgetriebenes Tool. Da wir viel in wissenschaftlichen Formaten unterwegs sind, ist es wichtig, dass auf den Veranstaltungen qualitativ hochwertige Gespräche geführt werden. Und ich bin davon überzeugt, dass ein Veranstaltungsorganisator den Erfolg seiner Veranstaltung daran messen sollte, wie viele gute und hochwertige Interaktionen auf dem Event geführt wurden.

 Redaktion MEET GERMANY

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