Brandenburg bietet für den MICE Bereich Ruhe und jede Menge Natur

Redaktion

Stephanie Panne, Referentin MICE & Markenmanagement bei der TMB Tourismus-Marketing Brandenburg GmbH.

 

Mit welchen Erwartungen bist du als Vertreterin der TMB Tourismus-Marketing Brandenburg GmbH zum MEET HANSE SUMMIT nach Hamburg gekommen, Stephanie?

Die TMB stellt sich im MICE-Bereich neu auf und hat dafür unter anderem mich eingestellt. Die TMB will sich ab kommendem Jahr mit dem Thema MICE noch professioneller beschäftigen. Deshalb schaue ich mir verschiedene Formate an. Das ist auch der Grund, weshalb ich beim MEET HANSE SUMMIT in Hamburg dabei bin.

Ich will mich auch davon überzeugen, wie andere Regionen dieses Thema behandeln. Ich sehe, dass beim MEET GERMANY FORUM mit Mecklenburg-Vorpommern auch andere ostdeutsche Destinationen vertreten sind und ihre Region erfolgreich vermarkten. Für Brandenburg sehe ich hier auch ein großes Potenzial. Neben der Landeshauptstadt Potsdam, die ein starkes Aushängeschild mit einem breiten Angebot an Locations für Tagungen und Incentives ist, bieten wir in Brandenburg jede Menge Ruhe und Naturreichtum. Dies ist unser USP. Und inmitten dieses Umfelds gibt es ein großes Spektrum exklusiv anmietbarer Meeting-Plätze. Für kleine feine Meetings und Veranstaltungen hat Brandenburg viel zu bieten.

Wir arbeiten gerade an Konzepten, um diese noch stärker zu vermarkten. Wir sehen hier einen starken Trend und werden darauf unseren Fokus setzen.

Wie ist dafür aus deiner Sicht die Nachfrage im MICE Bereich?

Die ist gestiegen. Mit Berlin in unserer Mitte, aber auch Hamburg und Dresden im erweiterten Umfeld, haben wir eine sehr gute geografische Lage. Es kommt uns zu Gute, dass Unternehmen und Institutionen, die in den Städten ansässig sind, für Workshops und Meetings gerne ruhige Locations im Grünen wählen. Berlin ist auch ein Teil des USPs von Brandenburg: Wer bei uns eine Veranstaltung durchführt hat die Großstadt mit ihren Angeboten am Abend vor der Haustür, kann aber in Ruhe tagen. Natürlich profitieren wir auch davon, dass Berlin boomt. Wenn dort die Kapazitäten nicht reichen, „schwappt“ es dann auch ins Umland. Mein Wunsch wäre es daher auch, im Mice-Segment noch enger mit Berlin zusammen zu arbeiten.

Was sind deine Wünsche für die Zukunft der TMB auf diesem Gebiet?

Natürlich wollen wir die Partner in Brandenburg in Zukunft auf dem Gebiet MICE noch besser vernetzen.  Ziel ist ein TMB-MICE-Netzwerk zum gegenseitigen Nutzen.

Daran arbeiten wir.

Redaktion MEET GERMANY

MEET GERMANY FAMILY